"Momme, mä is schlächt,i(s)ch muss scheiße und kotze.“ “Warum denn des meu Bu?“ “ In de Kich stand e Schissel mit Kerschepudding und daoh konnt ich net widderstehe, ich hadd Alles vollstänni(s)ch uffgefresse.“ „Na ja. Awer geh net uffs Klo. Des habbi(s)ch grad mit Zitronereini(s)cher sauwer gemacht. Geh in de Gadde näwe de Reijetonn.Da kannst du dei Geschäfte mache. De Vadder duht da aach immä hikotze, wenn er zuviel gsoffe hadd.“
Übersetzung: „Mamma, mir ist es schlecht, ich muss scheißen und kotzen.“ „Warum denn das, mein Bub?“ „In der Küche stand eine Schüssel mit Kirschenpudding und da konnte ich nicht widerstehen und habe Alles vollständig aufgegessen.“ „ Na Ja. Aber gehe nicht auf`s Klo. Das habe ich gerade mit Ztronenreiniger sauber gemacht. Geh in den Garten neben der Regentonne.Da kannst du deine Geschäfte machen. Der Vater tut dort auch immer hinkotzen, wenn er zuviel gesoffen hatte:“
Dem Mann hier erging es wie dem Walterchen: Erst fressen, dann kotzen,
dann scheißen. (Ich weiß, die Ausdrucksweise ist etwas derb, aber hier ist